EMAS II
17. Juni 2011
„Die Ausbeute war für uns recht mager!“, scherzten die Umweltgutachter der KPMG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft AG, Dr. Jörg Schnittger und Dr. Ulrich Wilcke, beim Abschlussgespräch des EMAS-Audits in Lengerich.
Die Auditoren stellten fest, dass das Managementsystem konsequent gepflegt wird. Sie gaben einige Anregungen zur weiteren Verbesserung des Umweltschutzes und setzten abschließend ihre Unterschrift unter die Gültigkeitserklärung der neuen Umwelterklärung. Diese wird erstmals nicht einzeln veröffentlicht sondern als Teil des Nachhaltigkeitsberichts im September dieses Jahres.
Zwei Tage hatten die Gutachter das Umwelt- und Sicherheitsmanagement im Stammwerk Lengerich sowie im Zweigwerk Konzell im Bayerischen Wald auf Herz und Nieren geprüft. In Begleitung von Melanie Büschking, Beauftragte für Abfall, Gewässer- und Immissionsschutz, und Gruppenleiterin Angelika Lütke Lengerich, besichtigten die Auditoren beide Werke. Ihr Fazit: Die Betriebe laufen ruhig und planmäßig. Die Ziele des Umwelt- und Sicherheitsmanagements sind nachvollziehbar und die Daten in sich stimmig.
Interviews mit der Geschäftsführung sowie Mitarbeitern aus Einkauf, Personalmanagement, Ideenmanagement und Betriebstechnik rundeten den positiven Eindruck ab. Ganz offensichtlich sei der Gedanke des Umweltschutzes fest in den Köpfen verankert, so die Gutachter.






